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TU Berlin

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Dienstunfall von Beamtinnen und Beamten

Wird eine Beamtin oder ein Beamter durch einen Dienstunfall verletzt, so wird ihr bzw. ihm Unfallfürsorge gewährt. Die Aufwendungen im Zusammenhang mit einem Dienstunfall werden, soweit sie notwendig und angemessen sind, in voller Höhe erstattet.

Voraussetzung für die Gewährung von Unfallfürsorge ist die Anerkennung eines Unfalls als Dienstunfall. Hierfür ist es erforderlich, möglichst zeitnah eine Unfallanzeige zu erstatten. Für die Geltendmachung von möglicherweise entstandenen Sachschäden, gilt eine Ausschlussfrist von 3 Monaten nach dem Unfall.

Sofern ärztliche oder sonstige Hilfe in Anspruch genommen wurde, benötigt die Personalstelle die Originalrechnungen, eine Erklärung über die Entbindung der behandelnden Ärzte von der Schweigepflicht, sowie eine Erklärung, dass die den Unfall betreffenden Rechnungen weder bei der Beihilfestelle noch bei der privaten Krankenkasse geltend gemacht wurden. Die Rechnungen dürfen sich nur auf die Behandlung von Dienstunfallfolgen beziehen und dienstunfallfremde Leistungen nicht enthalten. Außerdem müssen sie die Diagnose des Arztes, sowie die Leistungsnummern und Steigerungsfaktoren der Gebührenordnung für Ärzte enthalten.

Anleitungen

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