direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Dienstliche Beurteilung von Beamtinnen und Beamten

Die dienstliche Beurteilung von Beamtinnen und Beamten hat das Ziel, ein aussagefähiges Bild über ihre Leistung und Befähigung, gemessen an den Anforderungen einer konkreten Stelle zu gewinnen.

Voraussetzung für die Erstellung einer dienstlichen Beurteilung ist, dass für jeden Beamtendienstposten ein Anforderungsprofil vorliegt, in dem die für die Wahrnehmung der Aufgaben erforderlichen laufbahnrechtlichen, fachlichen und außerfachlichen Anforderungen abstrakt – also ohne Bezug zum Stelleninhaber / zu der Stelleninhaberin – dargestellt und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Wahrnehmung der Aufgaben gewichtet sind.

Das Anforderungsprofil ist Bestandteil der regelmäßig (alle 5 Jahre) und aus besonderen Anlässen (z. B. vor Ablauf der Probezeit, bei einem Wechsel der Dienstbehörde, auf Antrag) zu erstellenden Dienstlichen Beurteilung, in der die Eignung und fachliche Leistung zu beurteilen und die Befähigung einzuschätzen sind.

Zuständig für die Erstellung der Dienstlichen Beurteilung sind ein Erstbeurteiler (i.d.R. die oder der unmittelbare Vorgesetzte) und ein Zweitbeurteiler (ein höherer Vorgesetzter, der für die einheitliche Anwendung Sorge tragen soll). Im Einvernehmen mit Beamten, die das 50. Lebensjahr vollendet haben, kann von der regelmäßigen Beurteilung abgesehen werden.

Hinweis: Die gesetzlichen Vorschriften über die dienstliche Beurteilung der Beamtinnen und Beamten gelten nicht für Hochschullehrer*innen.

______________________________ 

zurück zu Themen A - Z

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.

Ansprechpartner

Bei weiteren Fragen
wenden Sie sich
bitte an Ihr
Personalteam.